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Hinweise und Informationen zum Coronavirus

Im Ratzeburger Rathaus gilt die 3G-Regel

Bild vergrößern: Corona-Schnellteststationen in Ratzeburg und UmgebungCorona-Schnellteststationen in Ratzeburg und Umgebung

Corona-Schutzimpfung

Gesundheitshinweise:

Hinweise des Landes und des Kreises zum Coronavirus:


Hinweise der Stadt Ratzeburg zum Coronavirus:

Das Rathaus der Stadt Ratzeburg ist aufgrund der Corona-Pandemie für Bürgerinnen und Bürger nur eingeschränkt geöffnet. Für alle Anliegen im Bürgerbüro (Meldeamt/ Sozialamt/ Standesamt/ Ordnungsamt) wird um eine Terminvereinbarung gebeten. Für alle Anliegen im Bürgerbüro (Meldeamt/ Sozialamt/ Standesamt/ Ordnungsamt) wird um eine Terminvereinbarung gebeten.

Terminvereinbarungen unter 04541-8000-150 oder buergerbuero@ratzeburg.de. 

Ansprechpartner*innen in den anderen Fachbereichen entnehmen Sie bitte der Telefonliste. Auch hier gilt eine individuelle Terminvereinbarung.

Was gilt? - Allgemeine Informationen und Verfügungen

Landesregierung beschließt neue Corona-Bekämpfungsverordnung

Die Landesregierung hat heute (20. November) eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Wie angekündigt, gelten ab Montag (22. November) in Innenbereichen von Freizeiteinrichtungen und Gaststätten 2G-Regeln (genesen oder geimpft). Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests auch Angebote wahrnehmen, für die 2G-Regeln gelten. Für die Teilnahme an (geschlossenen) beruflichen Veranstaltungen wie Tagungen und Seminaren gelten künftig grundsätzlich 3G-Regeln (genesen, geimpft oder getestet).

Die wichtigsten Regel-Änderungen:

  • In Gaststätten gilt 2G – Ausnahmen sind (mit 3G) möglich
    - für Betriebsangehörige in Kantinen;
    - bei Bewirtungen aus beruflichen oder dienstlichen Gründen innerhalb einer geschlossenen Gesellschaft;
    - für Hausgäste (Geschäftsreisende) in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben, so sie keinen Zugang zum Bereich für die Bewirtung von anderen Gästen haben;
    - bei Bewirtungen von unaufschiebbaren Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerberinnen und Bewerber.
  • Gäste, die im Außenbereich bewirtet werden, müssen beim Betreten der Innenräume (Bezahlen, Besuch der sanitären Anlagen) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Auch in Diskotheken gilt für die Gäste 2G.
  • Soweit der Impf-, Genesenen- oder Testnachweis mittels QR-Code erfolgt, ist dieser vom Betreiber oder Veranstalter mit der CovPass Check-App des Robert-Koch-Instituts zu überprüfen. Der Identitätsabgleich erfolgt weiterhin anhand eines amtlichen Lichtbildausweises.
  • Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig.
  • In Freizeit- und Kultureinrichtungen (außer Bibliotheken und Archiven) gilt 2G. Eine Ausnahme gilt für getestete Personen, für die der Zutritt aus beruflichen, dienstlichen oder geschäftlichen Gründen erforderlich ist.
  • Bei Dienstleistungen mit Körperkontakt gilt für die Kundinnen und Kunden 2G – ausgenommen sind Friseurdienstleistungen und medizinisch bzw. pflegerisch notwendige Dienstleistungen. Friseur-Kundinnen und -Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen einen Test vorlegen und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (soweit dies mit der Art der Dienstleistung vereinbar ist). Bei medizinisch bzw. pflegerisch notwendigen Dienstleistungen gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ebenfalls für Personen, die weder geimpft noch genesen sind.
  • In Beherbergungsbetrieben gilt 2G, ausgenommen sind beruflich bedingte oder medizinisch bzw. zwingend sozialethisch notwendige Aufenthalte – dann gilt 3G.
  • Bei der Sportausübung gilt in Innenbereichen 2G, auch für ehrenamtliche Übungsleiterinnen und -leiter. Eine Ausnahme gilt, wenn der Sport für das Tierwohl geboten ist (z.B. Bewegung von Pferden). Beim Berufssport gilt 3G.
  • Bei Weihnachtsmärkten und anderen Veranstaltungen mit Marktcharakter sowie Großveranstaltungen mit mehr als 1000 zeitgleich anwesenden Personen außerhalb geschlossener Räume muss das Hygienekonzept auch eine Risikobewertung enthalten. Besteht aufgrund der örtlichen Verhältnisse und des zu erwartenden Besucheraufkommens ein erhöhtes Infektionsrisiko, kann die zuständige Behörde 2G-Regeln anordnen.
  • Bei außerschulischen Bildungsangeboten gilt 2G (Ausnahmen bei beruflichem Kontext). Bei Bildungsangeboten der Gesundheitsfach- und Pflegeschulen gilt insofern auch 3G.
  • Die zuständigen Behörden können das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Bereichen anordnen, in denen der empfohlene Mindestabstand typischerweise nicht eingehalten werden kann (z.B. Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereiche).
  • Private Zusammenkünfte innerhalb geschlossener Räume sind nur noch mit bis zu zehn ungeimpften Personen zulässig. Ausnahmen gibt es weiterhin für Kinder unter 14 Jahren.
  • Auch an Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs ist von allen Anwesenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Bei touristischen Personenverkehren gilt künftig die 2G-Regel.
  • In Wohnstätten der Eingliederungshilfe gilt auch für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher eine tagesaktuelle Testpflicht. Auch Mitarbeitende, die geimpft oder genesen sind, müssen alle 72 Stunden einen Test vorlegen. Für andere ungeimpfte Mitarbeitende gilt die tägliche Testpflicht.
  • Externe Personen dürfen Kindertagesstätten ab dem 24. November nur unter Einhaltung der 3G-Regel betreten. Dies gilt nicht für das zwingend erforderliche, zeitlich begrenzte Ausmaß für das Bringen und Abholen der Kinder.

Die jüngst bereits verschärften Regelungen für Pflegeeinrichtungen insbesondere die Testpflichten für immunisierte Besucherinnen, Besucher und immunisierte Beschäftigte, bleiben unverändert. Gleiches gilt für die Regelungen im Einzelhandel. Über die Schulen-Coronaverordnung wird zugleich geregelt, dass auch im Unterricht nun wieder Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden müssen. Beide Verordnungen werden am Montag (22. November) in Kraft treten und dann bis einschließlich Mittwoch, 15. Dezember, gelten. 

Im Übrigen führt der Bund zum Mittwoch (24. November) 3G am Arbeitsplatz für alle Beschäftigten und im öffentlichen Personennahverkehr ein.

Die aktuelle Landesverordnung finden Sie unter folgendem Link: https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse


 

Stationäre Impfstellen in Alt-Mölln und Geesthacht starten am 26. November mit Terminimpfungen

Am 26. November 2021 nehmen zwei stationäre Impfstellen im Kreis Herzogtum Lauenburg ihren Betrieb auf. Geimpft wird jeweils montags bis samstags von 10.30 bis 19.30 Uhr mit Termin in den ehemaligen Impfzentren Alt-Mölln, Zu den Ziegelweisen 8 und Geesthacht, Dialogweg 4. Impftermine werden ab Donnerstag, 25.11.2021 über die Webseite des Landes www.impfen-sh.de vergeben. Es werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen, mit den Impfstoffen von Moderna, für Personen über 30 Jahren, und BionTech, für Personen unter 30, angeboten. Der Kreis Herzogtum Lauenburg stellt die Infrastruktur. Die Impfteams werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) aus ärztlichem Personal und medizinischem Unterstützungspersonal des Deutschen Roten Kreuz zusammengestellt.

Mit den Impfstellen wird das bestehende Impfangebot bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie den offenen Impfaktionen des Landes und der KVSH erweitert. Von allen Beteiligten wurde die Koordination und Logistik in hohem Tempo gestemmt, damit jetzt möglichst viele Menschen über zusätzliche Wege schnell eine Impfung erhalten.

Impfungen ausschließlich mit Termin möglich

Im Gegensatz zu den offenen Impfaktionen des Landes und der KVSH, benötigen Bürgerinnen und Bürger für die stationären Impfstellen Termine. Die Buchung der Impftermine erfolgt ausschließlich über das Online-Buchungssystem des Landes Schleswig-Holstein und soll über dessen Internetseite www.impfen-sh.de ab dem 25. November erreichbar sein. Wer keinen Internetzugang hat, wird gebeten, sich beispielsweise über Nachbarn, Familie oder Freunde helfen zu lassen. Vor Ort in den Impfstellen können keine Termine vereinbart werden. Auch die Kreisverwaltung vergibt keine Impftermine. In der ersten Betriebswoche können zunächst nur Bürgerinnen und Bürger einen Termin buchen, die 60 Jahre oder älter sind. Ab der zweiten Betriebswoche, also ab dem 3. Dezember, soll die Terminbuchung auch allen anderen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen.

Bei einer Auffrischungsimpfung muss der Abstand zwischen vollständiger Grundimmunisierung (14 Tage nach Zweitimpfung) und dem gebuchten Termin mindestens sechs Monate betragen. Bei einer vorhandenen Impfung mit dem Einmal-Impfstoff von Johnson&Johnson müssen mindestens 28 Tage dazwischenliegen. Wer aktuell impfberechtigt ist und weitere Antworten rund um die Corona-Impfungen und die verschiedenen Impfangebote des Landes sind unter www.impfen-sh.de zu finden. 

Neue Besucherregelungen im DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg

Aufgrund der aktuell auch im Kreis Herzogtum Lauenburg wieder steigenden Fallzahlen an Corona-Erkrankten gelten ab Mittwoch, 10. November 2021  für Besucher im DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg wieder verschärfte Besuchsregeln. So kann nur noch Besuchern Einlass gewährt werden, die einen aktuellen negativen Test vorweisen. Egal, ob geimpft, genesen oder ungeimpft, jeder Besucher muss ein aktuelles negatives Testergebnis vom gleichen Tag vorweisen.

Patienten dürfen in der Zeit von 14.30 bis 18 Uhr nur einen Besucher für 1 Stunde pro Tag empfangen.  In ethisch oder medizinisch notwendigen Fällen kann der Besuch auch zu anderen Zeiten stattfinden. Die aktuellen Hygieneregeln gelten selbstverständlich weiterhin, wie auch auf dem gesamten Klinikgelände für Besucher eine FFP2-Maskenpflicht besteht.

Alle Getesteten müssen ein negatives Schnelltest-Ergebnis von einer offiziellen Teststelle vorlegen. Der Test muss vom gleichen Tag sein. Ein amtliches Ausweisdokument ist bei einem Besuch im DRK-Krankenhaus vorzulegen. Ein Selbsttest reicht nicht aus.

Die Krankenhaus-Cafeteria in Ratzeburg bleibt geöffnet, jedoch müssen auch hier alle Besucher ab 10. November 2021 einen negativen Test von einem Testzentrum vom gleichen Tag vorweisen. Dies betrifft nicht die Cafeteria in der DRK-Praxisklinik Mölln, für diese gilt weiterhin die 3G Regel, in unveränderter Form.

Ebenso müssen Teilnehmer von Kreissaalführungen unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus einen tagesaktuellen zertifizierten Test (vom Testzentrum oder Hausarzt) vorlegen. Auch hier ist für alle Teilnehmer das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Informationen für Gewerbetreibende:

Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Schleswig-Holstein >>

Informationen der Investitionsbank Schleswig-Holstein zur Unterstützung für Unternehmen >>

IHK-Schleswig-Holstein - Informationen für Unternehmen >>

Hinweise der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH >>