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15. Regionalkonferenz Rechtsextremismus & Demokratiestärkung gastierte bei der Partnerschaft für Demokratie des Kreises Parchim-Ludwigslust

100 Leute trafen sich in Parchim zu einer großen Regional·konferenz.

Sie sprachen über Demokratie und Recht·sextremismus.

Es gab viele Kurse zu verschiedenen Themen.

Professorin Júlia Webér zeigte eine Studie.

Sie sprach über Probleme in der Region Rostock.

Die Leute lernten, wie sie gegen Rechts·extremismus arbeiten können.

Sie sollen mit Polizei zusammenarbeiten.

Sie sollen auch Angebote für junge Leute machen.

Sie sollen gegen rechte Symbole im öffentlichen Raum kämpfen.

Ein Bürgermeister sagte: man muss mutig und klar gegen Rechts·extremismus sein.

Er sagte auch: man muss sich Unterstützung und Beratung suchen.

Ein Berater sagte: Recht·extreme arbeiten viel mit Rassismus.

Es gibt sehr viele PAngriffen gegen Menschen mit anderer Kultur oder anderer Haut·farbe.

Menschen aus anderen Kulturen werden öffentlich abgewertet.

Das passiert auf der Straße, aber auch viel im Internet.

Man gibt ihnen die Schuld für alles, was schlecht ist.

Rechts·extreme machen so böse Stimmung damit.

Sie schüren bewusst Hass unter den Menschen.

Ein Sport-Vertreter warnte auch vor einer Unter·wanderung von Kampfsport-Events.

Viele Rechts·treme würden da gerne mitmachen und hingehen.

Rechts·extreme nutzen auch Umwelt·themen, um neue Leute zu finden.

Die Leute sprachen auf der Regional·konferenz auch viel über ihre Arbeit gegen Rechts·extremismus.

Wichtige Themen war Vernetzung und Förderung.

Das Team der Regional·konferenz war mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden.

Die Zusammen·arbeit mit der Partnerschaft für Demokratie des Kreises Ludwigslust-Parchim war gut.

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