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Anti·rassismus·arbeit beginnt mit Empathie und Wissen

Die Stadt Ratzeburg und das Amt Lauenburgische Seen machen bei einer Gruppe von Städten in Europa mit.

Diese Gruppe will Rassismus überwinden.

Sie will auch Diskriminierung überwinden.

Sie arbeiten dabei eng zusammen. 

Rassismus bedeutet: Menschen werden anders behandelt, weil sie anders aussehen.

Diskriminierung bedeutet: Menschen werden anders behandelt, weil sie anders sind.

Auch Stadt und Amt wollen diese Denk·weisen überwinden.

Das ist schwer und dauert sehr lange.

Evans Gumbe hilft dabei.

Er gibt Kurse.

Die Kurse sollen zeigen, was Rassismus ist.

Evans Gumbe fragt in den Kursen viele Dinge.

Warum behandelt man andere Menschen schlecht?

Was denkt man über Menschen, die anders sind?

Durch solche Fragen gibt es Gespräche.

Die Teilnehmer sollen sich dabei in andere hinein·versetzen.

Dann verstehen sie besser, wie es anderen dabei geht.

Viele Menschen wissen gar nicht: Rassismus macht Angst und verletzt.

Die Kurse öffnen die Augen.

In den Kursen reden die Menschen über Rassismus. 

Das ist ein erster Schritt, um Rassismus zu überwinden. 

Ein erster Kurs in Ratzeburg war gut.

Die Menschen dort haben verstanden: alle können etwas gegen Rassismus tun.

Jeder kann darauf achten: ich möchte andere Menschen nicht zu aus·grenzen. 

Die Kurse finden auch weiterhin statt.

Alle können mitmachen.

Das ist kostenlos.

Evans Gumbe ist der Ansprech·partner.

Man kann ihm eine Nachricht schreiben: evans.gumbe@bql.gmbh  



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