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Auf dem Weg zu einer Engagementstrategie für Ratzeburg

Die Stadt Ratzeburg arbeitet an einem Plan.

Der Plan heißt "Engagement·strategie".

Darin steht, wie Menschen sich freiwillig einsetzen können.

Die Stadt arbeitet mit dem Diakonischen Werk zusammen.

Zuerst schaut sich die Stadt Ratzeburg an, wie viele Leute sich freiwillig einsetzen.

Das Diakonische Werk stellt Fragen wie:

Wie viele Menschen arbeiten freiwillig?

Warum machen sie das?

Was erwarten sie?

Wie haben sie ihre Tätigkeit gefunden?

Welche Aufgaben übernehmen sie?

Wie ist ihre Arbeit organisiert?

Das Diakonische Werk spricht mit Vereinen und freiwilligen Helfern.

Auch Menschen, die nicht in einem Verein sind, werden gefragt.

Diese Menschen helfen zum Beispiel Nachbarn.

Es gibt auch Treffen für freiwillige Helfer.

Die Treffen sind in den Jugend·einrichtungen 'GLEIS21' und 'STELLWERK'.

Die Treffen heißen "Ich bin engagiert".

Dort kann man Kaffee trinken und über seine Arbeit sprechen.

Das erste Treffen ist am Montag von 9 bis 11 Uhr im 'GLEIS21'.

Karoline Michaelis und Christian Klingbeil sind beim Diakonischen Werk.

Sie möchten, dass viele Leute helfen.

Sie wollen wissen, wie viele Menschen sich freiwillig einsetzen.

Das hilft, einen Plan für Ratzeburg zu machen.

Die Umfrage endet vor dem Sommer.

Dann werden die Ergebnisse gezeigt.

Im September gibt es ein großes Treffen für den Plan.

Alle Freiwilligen können daran teilnehmen.

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