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Ratzeburger Volks·hoch·schule sorgt sich um rassistische Anfeindungen 

Die Volks·hoch·schule in Ratzeburg hilft Geflüchteten.

Geflüchtete sind Menschen, die aus einem anderen Land kommen.

Sie lernen dort Deutsch. 

Einige Menschen sind gegen die Menschen aus dem anderen Land.

Sie denken rassistisch. 

Rassismus bedeutet: Menschen werden anders behandelt, weil sie anders aussehen.

Diese Menschen zeigen das oft in der Volks·hoch·schule.

Zum Beispiel zerstörten sie dort Plakate einer Ausstellung über Geflüchtete

Sie lassen dort Zettel mit bösen Botschaften zurück.

Ganz aktuell haben sie einen Zettel an das Büro der Volks·hoch·schule geklebt.

Bürger·meister Eckhard Graf und VHS-Geschäfts·führerin Silvia Tessmer wissen, warum das passiert

Die Volk·hoch·schule hilft Geflüchteten seit vielen Jahren.

Das finden diese Menschen schlecht. 

Aber der Bürgermeister sagt: "Ratzeburg soll ohne Rassismus sein."

Rassismus spaltet die Stadt·gesellschaft. 

Rassismus fördert den Hass. 

Eckhard Graf nahm den Zettel ab.

Der Bürger·meister ging danach zu einem Sprach·kurs.

Er sprach mit den Sprach·schülern.

Dort frühstückten die Menschen aus vielen Ländern zusammen.

Der Bürger·meister hörte Geschichten von den Geflüchteten.

Er hört, dass die Sprach·kurse bald weniger Geld haben.

Der Bürger·meister sagt, die Sprach·kurse sind wichtig.

Man sollte nicht sparen.

Er will noch mal darüber sprechen.

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