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Freiwillige Nachbarschafts·hilfe im Fokus der geplanten Ratzeburger 'Engagement·strategie'
Freiwillige Nachbarschafts·hilfe hilft ist wichtig in einer Stadt.
Sie stärkt der Zusammen·halt.
Letzte Woche trafen sich Nachbarschafts·helfer im Rat·haus von Ratzeburg.
Bürger·meister Eckhard Graf hatte sie eingeladen.
20 Menschen waren da.
Die Stadt Ratzeburg will, dass mehr Menschen freiwillig helfen.
Sie arbeitet mit dem Diakonischen Werk Herzogtum Lauenburg zusammen.
Sie wollen eine Strategie machen.
Diese Strategie soll helfen, dass mehr Menschen freiwillig helfen.
Die Menschen berichteten, wie sie helfen.
Viele helfen älteren Menschen.
Sie helfen beim Einkauf oder erklären Briefe oder fahren Menschen.
Sie wissen auch, wenn ein älterer Mensch krank ist.
Es gibt auch Angebote, die gegen Einsamkeit helfen.
Zum Beispiel kochen sie zusammen am Sonntag.
Einige Nachbarschafts·helfer spielen auch mit jungen Menschen.
Vieles machen sie im Haus·flur oder am Garten·zaun.
Manchmal treffen sie sich auch in Räumen wie dem Jugend·zentrum 'GLEIS 21'.
Dort gibt es ein Früh·stück für ältere Menschen.
Es gibt ein anderes Früh·stück in der Answeruskirche.
Alle sagten: Zusammen·halt in der Nachbarschaft ist wichtig!.
Es gibt Sicherheit und Vertrauen.
Bürger·meister Eckhard Graf dankte allen Menschen.
Karoline Michaelis vom Diakonischen Werk Herzogtum Lauenburg lud zu einer Bürger·werk·statt ein.
Da können Menschen über die neue Strategie sprechen.
Das Treffen ist am 13.09.2025.