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Einwohnerversammlung der Stadt Ratzeburg diskutierte zur 'Kommunalen Wärmeplanung'

Letzte Woche trafen sich 120 Bürger aus Ratzeburg zur Einwohner·versammlung in der Lauenburgischen Gelehrten·schule.

Man sprach über das Thema 'Kommunale Wärme·planung'.

Stadt·präsident Andreas von Gropper begrüßte sie. 

Er freute sich über das große Interesse.

Danach sprach der Bürgermeister Eckhard Graf.

Er erzählte von neuen Bau·projekten, von den Kinder·gärten und vom Rathaus.

Er sprach auch Projekten gegen Rassismus und für Demokratie.

Er beantwortete Fragen über das Schwimm·bad.

Das Schwimm·bad soll neu gebaut werden.

Aber das Geld dafür reicht nicht.

Das Land gibt seit zwei Jahren kein Geld mehr dazu.

Der Bürgermeister möchte mit dem Land reden.

Die Stadt braucht das Geld für das Schwimm·bad.

Manfred Priebsch von den Stadt·werken hielt einen Vortrag zur Wärme·planung.

Er erklärte die Regeln, Ziele und Pläne für Ratzeburg.

95 % der Heizungen nutzen Erd·gas oder Erd·öl.

Von 4600 Gebäuden sind 50 % nicht energie·sparend.

Es wird zuviel CO₂ produziert.

Das CO₂ kommt aus Wohn·häusern, Geschäften und Fabriken.

Bis 2045 soll weniger CO₂ entstehen.

Die Wärme·planung hilft dabei.

Manfred Priebsch sieht 5 gute Plätze für Wärme·netze in Ratzeburg.

Besonders große Abnehmer wie Kranken·häuser können Wärme·netze nutzen.

Ein·familien·häuser nutzen besser eigene Wärme·pumpen.

In der Fragerunde hörte Manfred Priebsch viele Gedanken und Sorgen.

Besonders alte Leute haben wenig Geld für Sanierungen.

Manfred Priebsch sprach über Verträge mit den Stadt·werken.

So können Leute Wärme·pumpen nutzen, ohne selbst viel Geld zu zahlen.

Der Bürgermeister sagte: "Der Bericht zur Wärme·planung steht im Internet."

Auch Park·plätze und andere Themen wurden besprochen.

Nach 2,5 Stunden endete das Treffen. 

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