Hilfsnavigation
Volltextsuche
Seiteninhalt

Vereinfachter Text

Chor·projekt 'POLITICALied' gestaltete Gedenk·aktion zum 9. November

Das Chor·projekt POLI·TICA·Lied vom Verein "Miteinander leben" und der Volks·hoch·schule in Ratzeburg machte ein Gedenk·programm.

Das Programm war für die jüdischen Opfer der Nazis.

Das Thema war "Die Stimme erheben gegen Antisemitismus".

Zuerst gedachte man gemeinsam an zwei Orten in Ratzeburg.

Dort sind Steine für Aenne Ratz und die Familie Rosenberg.

Es gab Texte und Lieder von einem Chor.

Eine Künstlerin malte Bilder auf den Boden.

Die Bilder erinnerten an die Opfer.

Eines der Bilder zeigte Aenne Ratz.

Ein anderes Bild zeigte Nadel und Faden für die Familie Rosenberg.

Die Familie hatte dort einen Laden für Kleidung.

Danach gedachten die Menschen an einen schlimmen Tag.

Das war der 9. November 1938.

An dem Tag gab es viele Angriffe auf jüdische Menschen.

Es gab ein Konzert in der Stadt·kirche St. Petri.

Der Chor sang weitere Lieder.

Anna Bertram leitete den Chor.

Der Chor lernte die Lieder in nur drei Tagen. 

Es waren auch Lieder aus Ghettos dabei.

Ein Ghetto ist schlimmer Ort.

Juden mussten dort unter furchtbaren Umständen leben.  

Viele starben dort. 

Der Chor wurde auch von Musikern begleitet.

Edouard Tachalow spielte Geige.

Johannes Huth spielte den großen Bass.

50 Gäste waren beim Konzert dabei.

Maren Colell las Texte.

Diese Texte erzählten zum Schicksal von Juden. 

Ein Lied von Eric Bogle hatte die Zeile "Nie wieder" bis "Es passiert wieder".

Diese Zeile beschreibt die Botschaft des Konzertes.

Die 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen unterstützte das Konzert.

Es wurde gefördert von Bundes·programm "Demokratie leben".

Zum Seitenanfang (nach oben)