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Archivale 07/2025 - Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges "Unter den Linden"

Nach dem Zweiten Welt·krieg gab es Gedenk·feiern auf dem Fried·hof auf dem St. Georgs·berg.

Der Fried·hof ist 2800 Quadrat·meter groß.

Hohe Bäume umgeben den Fried·hof.

Der Kreis Herzog·tum Lauen·burg kümmert sich um den Fried·hof.

Dieser Fried·hof ist für tote Soldaten.

Er besteht seit dem Jahr 1693.

Im Jahr 1955 haben Helfer den Fried·hof neu gemacht.

Ein großes Kreuz und viele andere Kreuze stehen dort.

Die Menschen in Ratzeburg wollten noch einen zweiten Ort zum Gedenken.

Diesen Ort wollten sie für alte Leute.

Fried·hof auf dem St. Georgsberg ist für sie nur schwer erreichbar.

Im Jahr 1958 sprach der Bürger·meister über das Gedenken.

Ein Ausschuss überlegte, was zu tun ist.

Sie wollten keinen neuen Ort machen.

Sie dachten über ein Ehren·buch für die Toten nach.

Eine Firma wollte so ein Ehren·buch machen.

Es gab aber Probleme mit dem Geld.

Darum machte die Stadt das nicht.

Statt·dessen machten sie ein Mahn·mal.

Die Stadt wollte einen Stein für die Opfer.

Der Stein sollte 'Unter den Linden' im alten Kur·park stehen. 

Der Stein sollte bei drei Birken stehen.

Dort steht jetzt ein großer Find·ling.

Auf dem Stein steht: "Den Opfern des 2. Welt·krieges". S

Sie fanden den Stein bei Bau·arbeiten.

Auf dem Stein ist ein Kreuz.

Und die Zahlen 1939 und 1945.

Im Jahr 1962 war die Ein·weihung.

Das war bei der Feier für 900 Jahre Stadt·gründung.

Bürger·vorsteher Gustav Woellert hielt eine Rede.

Ernst Fischer und Paul Burger von der Kirche sprachen auch.

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