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Archivale 08/2025 - Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs an der St. Georgsberger Kirche

Der Erste Welt·krieg war ein großer Krieg.

Viele Menschen starben.

Es war der erste große Krieg mit Fabriken und Maschinen.

Viele Menschen haben nach dem Krieg über die Toten nachgedacht.

Es gibt in Städten und Dörfern Orte zum Gedenken an die Soldaten.

Ein besonderes Denk·mal steht in St. Georgsberg.

Es ehrt 71 gefallene Soldaten.

Das Denk·mal wurde am 13. Mai 1923 im Fuchswald aufgebaut.

Es steht jetzt nicht mehr am alten Ort

Es steht heute gegenüber der Kirche auf den St. Georgsberg.

Wilhelm Heilig hat das Denk·mal gemacht.

Es sieht aus wie ein Kreuz.

Er hat auch andere Denk·mäler gemacht.

Wilhelm Hadeler beschreibt es: "Oben sieht man einen Vogel und ein Schild."

Es gibt auch eine Fahne und Gräber zu sehen.

Es gibt Zahlen und Wörter auf dem Denk·mal.

Eine Inschrift sagt: "Für Recht und Freiheit fielen 71 unserer Besten."

In eine andere sagt: "Haltet aus im Sturmgebraus"

Solche Texte über Hledentum und Tod passen eigentlich nicht zur modernen Art des Ersten Weltkrieg.

Und erst recht nicht zum Zweiten Weltkrieg.

Ein Journalist schrieb 1967 über Kriegs·denkmale.

Er fragte, ob wir anders an Kriege denken sollten.

Es müsse um alle Toten gehen, nicht nur um Soldaten.

Das Denk·mal in Fuchs·wald wurde später verlegt.

Kosten für die Verlegung übernahm die Stadt.

Heute gibt es noch andere Stelen.

Diese Stelen haben keine Bilder oder Texte.

Nur die Jahres·zahlen der beiden Kriege stehen drauf.

Viele Menschen beachten das Denk·mal heute nicht.

Es ist in Pflanzen versteckt.

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