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Vereinfachter Text - Deportation

"Die Deportation der Nord·deutschen Juden"
Ausstellungs·eröffnung zum Gedenk·tag für die Opfer des Holocaust im Ratzeburger Rat·haus

Am 27. Januar 2026 ist ein Gedenk·tag. 

Es wird an Opfer des Holocaust gedacht. 

Im Holocaust wurden viele Menschen von den National·sozialisten verfolgt und getötet. 

Die Volks·hoch·schule Ratzeburg zeigt dazu eine Ausstellung. 

Die Ausstellung heißt "Die Deportation der Nord·deutschen Juden"

Deportation bedeute, dass Menschen gegen ihren Willen fort·gebracht werden.

Es geht um 905 jüdische Menschen aus Nord·deutschland.

Sie wurden am 6. Dezember 1941 nach Riga gebracht.

Züge aus Hamburg, Kiel und Lüneburg wurden in Bad Oldesloe zusammen·gefügt.

Die Ausstellung zeigt, was damals passiert ist.

Ilse Siebel hat die Ausstellung gemacht.

Sie hat 3 Jahre über die Deportation geforscht.

Am Eröffnungs·abend erzählt sie darüber.

Die Eröffnung ist im Rats·saal des Rathauses in Ratzeburg.

Sie beginnt um 19:00 Uhr. 

Stadt·archivar Christian Lopau spricht über betroffene Menschen aus der Region.

Künstler Thomas Helbing arbeitet an Mahn·malen.

Ein Mahn·mal erinnert an schlimme Ereignisse.

Musik kommt von Anna Bertram und dem Chor "POLITICALied".

Die Eröffnung der Ausstellung wird durch die 'Partnerschaft für Demokratie' gefördert. 

Die Stadt Ratzeburg und das Amt Lauenburgische Seen arbeiten hier zusammen. 

Das Bundes·programm "Demokratie leben!" gibt dafür Förder·mittel. 

Der Eintritt ist kostenlos.

Alle Menschen können ohne Hindernis kommen.

Die Ausstellung bleibt bis zum 12. Februar 2026.

Sie kann zu den Zeiten des Rathauses besucht werden.

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