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Ratzeburger Koordinator für Antirassismus·arbeit zum Vizepräsident in der 'Europäischen Städte·koalition gegen Rassismus' gewählt

Es gibt eine Gruppe in Europa.

Die Gruppe heißt: 'ECCAR'.

Das ist die Europäische Städte·koalition gegen Rassismus. I

n dieser Gruppe arbeiten viele Städte zusammen. Sie kämpfen gemeinsam gegen Rassismus.

Ein neues Mitglied im Vor·stand

Evans Gumbe arbeitet in Ratzeburg und im Amt Lauenburgische Seen.

Er ist dort Fach-mann gegen Rassismus.

Jetzt hat er eine neue Aufgabe.

Er wurde zum Vize·präsidenten von ECCAR gewählt.

Alle Mitglieder im Vor·stand waren dafür.

Warum ist das wichtig?

Evans Gumbe kennt sich sehr gut aus.

Er arbeitet viel in kleinen Städten und im Dorf.

Oft denken Menschen: Rassismus gibt es nur in großen Städten.

Evans Gumbe zeigt: Man muss überall etwas gegen Rassismus tun.

Er gehört selbst zur schwarzen Gemeinschaft.

Diese Erfahrung ist sehr wichtig für den Vor·stand.

Das sagen die Beteiligten

Der Präsident von ECCAR heißt Benedetto Zacchiroli.

Er sagt: „Evans Gumbe hat die Wahl verdient.

Er macht die Gruppe stärker.

Er hilft uns, Europa besser zu machen.“

Evans Gumbe freut sich über die Wahl.

Er sagt: „Das ist eine große Ehre für mich.

Ich möchte, dass man Menschen mit Rassismus-Erfahrung besser zuhört.

Wir müssen als Team zusammen·arbeiten.“

Freude in Ratzeburg

Auch in Ratzeburg freuen sich die Menschen.

Der Amts·vorsteher Heinz Dohrendorff ist stolz auf Evans Gumbe.

Der Bürger·meister Eckhard Graf sagt: „Herzlichen Glück·wunsch!

Evans Gumbe macht eine sehr gute Arbeit.

Das ist gut für unsere Heimat und für ganz Europa.“

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