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"Herz einschalten - Rassismus ausschalten" - Gemeinsame Anti·rassimus·arbeit der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische verzeichnet positive Fort·schritte
Die Stadt Ratzeburg und das Amt Lauenburgische Seen arbeiten zusammen gegen Rassismus.
Sie machen dies als Mitglied in der 'Europäischen Städte·koalition gegen Rassismus'.
Dort haben sie eine Arbeits·gruppe gegründet.
Diese Gruppe heißt "Anti·rassismus·arbeit im ländlichen Raum".
15 kleinere Städte aus Europa machen mit.
Sie sprechen über Erreich·barkeit, Hilfe und Unterstützung für betroffene Personen.
Sie tauschen ihre Erfahrungen aus.
Sie planen zusammen neue Konzepte für die Arbeit im ländlichen Raum.
Eine Universität aus England hilft mit.
Sie hat eine Studie über Rassismus im ländlichen Raum gemacht.
In der Arbeitsgruppe arbeiten auch Menschen aus Ratzeburg und Mölln mit.
Sie planen und machen konkrete Projekte.
Sie machen Workshops für Kinder, Lehrer und Eltern.
Sie machen Workshops für Betroffene.
Sie informieren über Rassismus und Diskrimnierung.
Es gibt Werbung gegen Rassismus.
Das Motto heißt: "Herz einschalten – Rassismus aus·schalten".
Es gibt Stände, Fahnen und Aufkleber mit dem Motto.
Stadt und Amt helfen auch Personen, die Rassismus erleben.
Diese Hilfe gibt Evans Gumbe.
Er ist Berater in der Anti·rassismus·arbeit von Stadt und Amt.
Gemeinsam wollen sie mehr Menschen erreichen.
Das Team ist zufrieden mit dem Jahr.
Sie möchten im nächsten Jahr mehr Menschen helfen.