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'Internationale Wochen gegen Rassismus' öffnen Dialoge in Ratzeburg und dem Umland

Die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" bieten jährlich rund um den 21. März vielfältige Aktionen gegen Rassismus.

In Ratzeburg und dem Amt Lauenburgische Seen engagiert sich die 'Partnerschaft für Demokratie' mit verschiedenen Veranstaltungen.

Sie macht es unter dem Motto "Herz einschalten – Rassismus ausschalten".

Vor dem Rathaus und den Amts·gebäuden sind Flaggen gegen Rassismus zu sehen.

Im Jahr 2026 legt die Region einen besonderen Schwer·punkt auf die Bekämpfung des anti·muslimischen Rassismus.

Am 18. März um 18:30 Uhr findet im Jugend·zentrum 'GLEIS 21' ein Podiums·gespräch statt.

Das wird von Evans Gumbe moderiert wird.

Er ist die Vertrauens·person zum Thema Rassismus in Stadt und Amt.

Diese Veranstaltung soll ein Startpunkt für gezielte Maßnahmen gegen anti·muslimischen Rassismus sein.

Sie wird unterstützt von der "Europäischen Städte·koalition gegen Rassismus" (ECCAR).

Zusätzlich organisiert der Verein Miteinander leben e.V. und die Volks·hoch·schule Ratzeburg einen Chor·works·hop.

Der Titel ist: "Die Stimme erheben gegen Rassismus". 

Er lädt Menschen zum Mitsingen ein.

Das Abschluss·konzert findet am 22. März im Ratzeburger Rathaus statt.

Auch ein Jugend·kunst·wettbewerb mit dem Titel „WIR und DIE ANDEREN“ ist ebenfalls geplant. 

Dieser Wettbewerb wird bis zu den Sommer·ferien laufen.

Er wird von der Volks·hochs·chule und von der lokalen Arbeits·gruppe 'Antirassis·musarbeit im ländlichen Raum' organisiert.

Bürger·meister Eckhard Graf und Amts·vorsteher Heinz Dohrendorff betonen die Bedeutung der Teilnahme an diesen Wochen als Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.

Dies spiegelt die Arbeit der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen innerhalb der "Europäischen Städte·koalition gegen Rassismus" (ECCAR) wider.

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