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Erfolgs·modell 'Partnerschaft für Demokratie' - Wie geht es weiter?

'Partnerschaften·für·Demokratie' arbeiten Menschen in Städten und Dörfern für eine starke Demokratie.

Die Politiker Dr. Nina Scheer und Dr. Konstantin von Notz sprachen mit den Vertretern von 'Partnerschaften·für·Demokratie' in Ratzeburg.

Die Vertreter kamen aus dem Herzogtum Lauenburg und Neustadt in Holstein.

Die Stadt Ratzeburg und das Amt Lauenburgische Seen haben das Treffen organisiert.

Diese Städte machen seit 2017 ihre Projekte mit dem Programm 'Demokratie leben!'.

Sie wollen die Demokratie stärken und gegen radikale Ideen kämpfen.

Sie haben schon 157 Projekte gemacht.

70.000 Menschen haben bei Projekten mitgemacht.

Die 'Partnerschaften·für·Demokratie' arbeiten als Team.

Menschen aus Politik und Gesellschaft arbeiten zusammen.

Sie gestalten gemeinsam Projekte und helfen sich dabei gegenseitig.

Ihre Arbeit setzt beim Alltag der Menschen an.

Es sind Projekte zum Mitmachen und für mehr Demokratie.

Es sind Projekte gegen Extremismus und Rassismus.

Es sind Projekte für ein Miteinander und Vielfalt.

Es sind Projekte für Menschen mit Behinderungen. 

Und es sind vor allem Projekte für junge Menschen.

Die Menschen bei dem Treffen waren aber besorgt.

Sie fragen sich: "Wie geht es mit der Arbeit weiter?"

Das Programm 'Demokratie·leben!' wird von 2025 bis 2032 neu geprüft.

Niemand weiß, ob die Arbeit weiter Geld bekommt.

Die Vertreter aus Ratzeburg und anderen Städten sagen: "Diese Arbeit ist wichtig!"

Sie ist besonders wichtig auf dem Land.

Gerade dort ist diese Arbeit besonders schwierig.

Ohne das Geld wissen sie nicht, wie die Arbeit weitergeht.

Die Bundestagsabgeordneten sagten: "Wir werden beim Bundes·ministerium dafür kämpfen, dass es weitergeht."

Alle sind sich einig: Die Arbeit muss weitergehen!

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