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'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen legt Situations- und Ressourcen·analyse vor

Studenten von der Hoch·schule Lübeck haben ein 7 Monate lang geforscht.

Sie haben die 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen untersucht.

Demokratie bedeutet: Alle Menschen dürfen mit·entscheiden und alle haben die gleichen Rechte.

Die Studierenden haben eine Situations- und Ressourcen·analyse gemacht.

Eine Situations- und Ressourcen·analyse ist eine genaue Untersuchung von einem Thema.

Man schaut: Wie ist die Lage aktuell?

Und welche Mittel gibt es für die Arbeit?

Das Bundes·programm "Demokratie leben!" verlangt diese Untersuchung.

Das Bundes·programm ist ein Förder·programm vom Staat für Demokratie·projekte.

Das 'International Office' von der Hoch·schule Lübeck hat die Aufgabe übernommen.

Das 'Inter·national Office' ist die Büro·stelle für inter·nationale Kontakte an einer Hoch·schule.

Evans Gumbe hat die Aufgabe vermittelt.

Er berät die Stadt bei Fragen zu Rassismus und Diskriminierung.

Rassismus bedeutet: Menschen werden wegen ihrer Herkunft oder Haut·farbe schlechter behandelt.

Diskriminierung bedeutet: Menschen werden ungerecht behandelt oder benachteiligt.

Sechs Studenten haben ein Forschungs·konzept entwickelt.

Ein Forschungs·konzept ist ein genauer Plan für eine Wissenschafts·arbeit.

Sie haben Dokumente gelesen. Sie haben neun Gespräche mit Gruppen und Einzel·personen geführt.

Sie haben mit Fach·leuten, Jugendlichen und Betroffenen gesprochen.

Mark Sauer arbeitet bei der Stadt Ratzeburg.

Er lobt die Arbeit der Studenten.

Die Studenten haben viele Daten und Fakten gesammelt.

Die Koordinierungs- und Fach·stelle der 'Partnerschaft' hat daraus ein Buch mit 70 Seiten gemacht.

Das Buch fasst die Ergebnisse zusammen.

Das Buch hilft bei der Arbeit bis zum Jahr 2032.

Über die 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen

Das Bundes·ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gibt seit dem Jahr 2017 Geld für die 'Partnerschaft'.

Ein Bundes·ministerium ist eine große Behörde der Bundes·regierung.

Jedes Jahr gab es 125.000 Euro.

Mit dem Geld wurden viele Projekte gefördert.

Die Projekte sind für eine starke Demokratie, für Vielfalt und gegen Extremismus.

Es gab schon über 200 Projekte.

Sehr viele Menschen haben bei den Projekten mitgemacht.

Es gibt jetzt einen Inklusions·beirat.

Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu, auch Menschen mit Behinderung.

Es gibt auch einen Aktions·plan gegen Rassismus.

Deshalb ist die Stadt jetzt Mitglied in einem europäischen Netz·werk gegen Rassismus.


Das 'Bündnis für Demokratie und Menschenrechte in Ratzeburg und Umland' entscheidet über die Förderung von Projekten.

Gesine Biller ist die Bündnis·vorsitzende.

Sie lobt die Arbeit sehr.

Die Projekte machen die Gesellschaft stark und vielfältig.

Die Menschen reden nicht nur über Demokratie.

Die Menschen leben die Demokratie jeden Tag.

Ein starkes Netz·werk aus vielen Menschen ist entstanden.

Diese Menschen schützen die Freiheit und die Demokratie.


Ab dem Jahr 2026 gibt es dafür auch mehr Geld.

Die Förder·summe steigt dann auf 140.000 Euro pro Jahr.

Situations- und Ressourcen·analyse der 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen (Fassung liegt nicht in einfacher Sprache vor)


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