Hilfsnavigation
Volltextsuche
Seiteninhalt

Vereinfachter Text

17. Regional·konferenz Rechts·extremismus & Demokratie·stärkung zu Gast bei der 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen

Am 21. November 2026 gibt es eine besondere Treffen in Ratzeburg.

Das Treffen heißt: Regional·konferenz Rechtsextremismus und Demokratie·stärkung.

Das Treffen ist in der Lauenburgischen Gelehrten·schule.

Es dauert von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Dieses Treffen gab es zum ersten Mal im Jahr 2012 in Ratzeburg.

Seitdem findet es in verschiedenen Städten in Norddeutschland statt.

Jetzt ist das Treffen wieder in Ratzeburg.

Es ist schon das 17. Treffen dieser Art.

Bei den Treffen lernen Menschen viel über wichtige Themen.

Es geht um den Kampf gegen Rechts·extremismus und Rassismus.

Es geht auch darum, wie man die Demokratie schützt.

Schon mehr als 2.200 Menschen haben bei diesen Treffen mitgemacht.

In Ratzeburg gibt es dazu verschiedene Kurse.

Die Kurse heißen Workshops.

Die Teilnehmer sprechen zum Beispiel über Hass gegen Muslime.

Sie sprechen über Vorurteile gegen Frauen.

Und sie sprechen über Gefahren für die Politik in den Städten.

Nach den Kursen können die Menschen miteinander sprechen.

Sie können Fragen an Fachleute stellen.

Ein Experte heißt Professor Doktor Wolfgang Muno.

Er spricht über die Politik und Wahlen in Nord·deutschland.

Am Ende der Konferenz gibt es ein Musik·konzert.

Der Sänger Sebastian Krumbiegel singt für die Menschen.

Seine Lieder sollen den Menschen Mut machen.

Das Konzert beginnt ab 16:00 Uhr.

Zu dem Konzert dürfen alle Menschen kommen.

Man muss dafür nicht an der ganzen Konferenz mitgemacht haben.

Der Eintritt zu dem Konzert ist kostenlos.

Viele Vereine und Städte arbeiten für dieses Treffen zusammen.

Die Teilnahme an der Konferenz kostet kein Geld.

Aber man muss sich vorher anmelden.

Die Anmeldungmiteinander.leben@t-online.de 

Veranstalter der Konfererenz ist in diesem Jahr die 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen.

Die Konferenz wir gefördert vom Bundes·programm 'Demokratie leben!'.

Die Veranstalter wollen keine Rechts·extremisten bei dem Treffen haben.

Menschen mit rassistischen Meinungen dürfen nicht teilnehmen.

Zum Seitenanfang (nach oben)