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Ratzeburger Inklusions·beirat berät über Barriere·freiheit und Eingliederungs·hilfe

Im Januar traf sich der In·klusions·beirat von der Stadt Ratzeburg.

Der Beirat bespricht Probleme in der Stadt und neue Bau·vorhaben.

Ein wichtiges Thema war ein Gespräch mit Malte Friedrichsen.

Er leitet die Einglie·derungs·hilfe im Kreis Herz·ogtum Lauenburg.

Malte Friedrichsen stellt das Sonnen·blumen-Schlüssel·band vor.

Menschen mit unsichtbaren Behinderungen tragen dieses Band.

Das Band zeigt: Ich brauche Hilfe oder mehr Zeit.

Man kann das Band gegen eine Spende bei FASD Deutschland e.V. bekommen:

https://www.fasd-deutschland.de/sonnenblumen-schluesselbaender-als-sichtbares-signal-einer-unsichtbaren-behinderung/

Malte Friedrichsen erklärt auch seine Arbeit.

Für Schulen und Werk·stätten von Behinderten gibt es viel Geld.

Er schlägt vor: Der Plan für Inklusion in Ratzeburg soll auch Menschen mit psychischen Problemen helfen. 

Er bittet auch die Stadt zu überlegen, Menschen mit Behinderungen einzustellen.

Dafür gibt es eine Unterstützung bei den Lohn·kosten.

Der Beirat spricht über Barriere·freiheit in der Stadt.

Im Winter ist der Bahnhof schwer mit Roll·stuhl zu nutzen.

Eine neues Schul·gebäude soll bei einem Sport·platz gebaut werden.

Der Inklusionsbeirat schlägt vor, dabei auch die Umkleide für den Sport·platz barriere·frei zu machen. 

Und auch die Wege zum Sport·platz.

Im Beirat gibt es neue Personen.

Torsten Egge ist jetzt der stellvertretender Vorsitzender.

André Rode hilft jetzt im Beirat mit.

Am Ende der Sitzung wurde über die "Stille Stunde" gesprochen.

Diese Stunde macht einkaufen für Menschen mit Autismus leichter.

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