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Studenten·gruppe der Fach·hochschule Lübeck unterstützen "Demografische Stadt·planung" der Stadt Ratzeburg

Die Gesellschaft in Ratzeburg wird immer älter.

Darum will sich die Stadt kümmern. 

Sie entwickelt eine "Demografische Stadt·planung".

Demografie ist eine Wissenschaft.

Dort geht es um die Bevölkerungs·entwicklung. 

Die Planung der Stadt fragt: Was werden wir für die vielen älteren Menschen in der Stadt brauchen?

Es werden viele Jahre geplant.

Die Planung schaut bis in das Jahr 2050.

2023 haben sich Fach·leute zum ersten Mal mit der Frage beschäftigt. 

2024 gab es dazu ein Bürger·treffen.

Hier wurden erste Ideen gesammelt.

Es wurden auch schon erste Ideen umgesetzt.

In St. Georgsberg gibt es nun einen Treff·punkt für ältere Menschen. 

Auch in der Stadt·bücherei gibt es einen solchen Treff·punkt.

Für die weitere Planung braucht es aber noch viele Daten.

Daten sind Zahlen und Infos.

Der Kreis Herzogtum Lauenburg hat schon einige Zahlen.

Die Zahlen sagen: 2030 gibt es schon viel mehr ältere Menschen in der Stadt.

Es fehlen aber Helfer in der Pflege.

Man braucht auch mehr Infos über das Leben in den Stadt·teilen.

Man muss wissen: Gibt es Einkaufsmöglichkeiten?

Wie kommen Menschen in der Stadt von A nach B?

Wo können sich Menschen treffen?

Es ist sehr viel Arbeit, das alles herauszufinden.

Ratzeburg bekommt jetzt Hilfe von Studenten aus Lübeck.

Sie studieren Stadt·planung.

Die Studenten lernen dabei, wie sie Daten sammeln.

Das lernen sie jetzt ganz praktisch in Ratzeburg.

Dabei helfen sie der Stadt Ratzeburg.

Bürger·meister Eckhard Graf freut sich über die Hilfe.

Das Studenten·projekt ist jetzt gestartet.

Es wird aber Zeit brauchen. 

Die Stadt Ratzeburg hat auch Kontakt zu anderen Städten.

Sie ist im Netz·werk "Engagierte Stadt".

Dort lernt sie von guten Beispielen in anderen Städten, auch zur 'Demografische Stadt·planung' 

Das ist sehr hilfreich. 

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