Hilfsnavigation
Volltextsuche
Seiteninhalt

Vereinfachter Text

Neue barriere·freie Toilette sorgt für mehr Inklusion am Ratzeburger Domhof

Auf der Dom·halbinsel wurde viel neu gemacht.

Nahe der Ratzeburger Ruder·akademie steht jetzt eine neue Toilette.

Die Toilette ist barriere·frei.

Das bedeutet: Menschen mit einer Behin­de­rung können die Toilette ohne Probleme nutzen.

Die Toilette steht beim Bus·parkplatz.

Der Inklusions·beirat hat die Toilette angeschaut.

Silke Boldt ist die Vor­sitzende von dem Beirat.

Sie hat gesagt: „Diese Toilette ist ein großer Gewinn.

Sie ist für alle Gäste und Bürger in unserer Stadt.

Sie ist ein wichtiges Ziel für mehr Inklusion.“

Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören selbst·verständ­lich dazu.

Früher gab es eine alte Toilette aus den 1970er-Jahren.

Aber die alte Toilette war nicht barriere·frei.

Deshalb gab es neue Planungen.

Die Stadt hat einen Antrag für Geld gestellt.

Das Geld kam aus einem Bundes·programm.

Das Programm heißt: Nationale Projekte des Städte·baus.

Die neue Toilette hat ungefähr 200.000 Euro gekostet.

Schon am Ratzeburger Bahnhof gibt es eine solche Toilette.

Jetzt gibt es auch eine auf der Dom·halbinsel.

Die Anlage ist kompakt und praktisch.

Rollstuhl-Fahrer können die Toilette nutzen.

Rollstuhl-Fahrer brauchen dafür einen Euro-Schlüssel.

Auch Menschen mit einem Rolllator können die Toilette gut nutzen.

Der Zugang zu der Toilette funktioniert über eine Bezahl·funktion.

Das kostet 50 Cent.

Man kann mit Bargeld oder mit Karte bezahlen.

Dann öffnet sich die Tür.

Das WC reinigt sich nach der Nutzung von selbst.

Zum Seitenanfang (nach oben)